Wir müssen Corona gemeinsam besiegen!

  • Die Krankenhäuser werden überlastet.
  • Die geschlossen Geschäfte können nicht lange durchhalten.
  • Die Kitas und Schulen allgemein zu schließen sorgt für Streß bei den Eltern. Ein ordentlicher Unterricht ist nicht durchführbar.
  • Außerdem behindert das die Wirtschaft und kostet viel Steuergeld. Dass muss sinnvoller und nachhaltig eingesetzt werden.
  • Grund: Die langsame Verfolgung durch das Gesundheitsamt (die einheitliche Software Sormas ist erst in 50% der Gesundheitsämtern installiert.)
  • Die EDV ist auf dem gleichen schlechten Stand wie bei den Schulen
    Während einer Videokonferenz mit dem Gesundheitsamt Düsseldorf brach die Leitung mehrmals zusammen.

    Statt Gelder in das "Nichtstun" zu stecken, sollte das Geld in Maßnahmen gesteckt werden, um die Gründe zu beseitigen.
    Wie soll es nach den 40 Tage Kinderbetreuung weitergehen?

    Bericht beim ZDF vom 21.3.2021

    Mit einer besseren Verfolgung können wir helfen die Infektionszahlen vor der Impfung zu senken.

    Sehr viel haben ein Handy und können damit einfach elektronisch Kontaktlisten festhalten.
    Rund 97,3 Prozent der 14- bis 19-jährigen Personen in Deutschland besitzen im Jahr 2020 ein Smartphone.
    In der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen sind es 98,1 Prozent,
    bei den 30- bis 39-Jährigen 97,8 Prozent.
    Der Anteil der Smartphone-Besitzer bei den über 70-Jährigen beläuft sich immerhin noch auf 52,1 Prozent.

    Luca ist für uns kostenlos und sofort zu benutzen und erspart uns Papierlisten.
    Mit solchen Listen ist für uns selber die Verfolgung möglich.
    Bis dahin ist keine staatlich Kontrolle nötig, wenn wir uns selber darum kümmern.

    Das ist auch ausbaufähig und kann weitere Lockerungen möglich machen.
    Bestimmt Geschäfte könnten richtig öffnen.
    Wir helfen so bei der Verfolgung ohne pauschal unsere Daten bekannt zu geben.
    Ich weiß wo ich war, ohne das eine permanente staatliche Überwachung vorliegt.
    (Durch andere Dienst lassen wir uns freiwillig bzw. auch unfreiwillig verfolgen. EC-Kartenzahlung, Online-Eink&aum;ufe, Maps, Bewegunsgdaten des Handys, Anruflisten ....)
    Der Geschäftinhaber oder Kellner muss die Daten nicht lesen können.
    Aber wenn es nötig sein sollte, muss das Gesundheitsamt mit den solchen Daten die Ausbreitung der Infektion verhindern.
    Man ist verpflichtet die Kontakt zu nennen, damit die Ausbreitung eingedämmt werden kann.

    Aber wer erinnert sich an alle Kontakte, die er zu Papier bringen soll?

    Wir können helfen in dem wir vorher unsere Kontakte selber informieren.
    Das hat bei uns im privaten Bereich schon einige Male geholfen.
    So wurden Personen, die 80 km weit entfernt wohnen, von uns selber gewarnt und nach einem Test auch als positiv ermittelt.
    Das bevor das Gesundheitsamt reagiert hat.
    (Die Gesundheitsämter haben nur die betroffenen Person in der Quaratäne kontrolliert, aber keine Verfolgung unternommen!)

    Die Regierung versucht mit pauschale Regeln die Infektion einzudämmen.
    Das funktioniert aber eigentlich nur mit ganz oder gar nicht.

    Eine Regel lautet: ein Haushalt eine Person zu Gast!
    Bei der Verwandschaft kam ein Arbeitskollege nur 2 Stunden zum Kaffeetrinken.
    Am nächsten Tag gab es Grippesymtome bei der Familie.
    Die Schnelltests waren positiv. Der nachfolgende PCR-Test war ebenfalls positiv.
    Durch die eigene Warnung wurde im Umkreis des Arbeitekollegen weitere Infizierte entdeckt.
    Nach 21 Tagen Quarantäne gelten sie nun als genesen.

    Deshalb Abstand halten oder Maske bei engen Räumen und viel Lüften.

    Die Regel einheitlich anzuwenden funktioniert nicht.
    Was in einem Dorf in Schleswig-Holstein übertrieben ist, kann in einem Stadtteil in Duisburg zu wenig sein.
    Einen harten Lockdown wie in Italien oder Portugal haben wir hier noch nicht gehabt.
    Das hat in 3 Wochen die Ausbreitung extrem gemindert.
    Da es noch nicht genug Impfstoff gibt, sollten wir uns überlegen wie wir mit diesem und dem nächten Virus leben lernen.
    Wenn in den Brennpunkten geimpft wird, ist die Verbreitung schneller unterbunden, als wenn Leute in einem Dorf geimpft werden.
    In einem Stadtteil mit viele Hochhäusern ist die Verbreitung schneller, als auf dem Land mit einem Hofabstand von Kilometern.
    Daher müssten die Entscheider vor sein und nicht in Berlin sitzen.

    Als einige Bürgermeister, Ärzte und Hilfesdienst mit eigenen Maßnahmen die Impfungen voranzutrieben mussten sie sich dafür rechfertigen.
    Aber warum gibt es in einigen Orten unverimpfte Dosen?
    Manche wollen den Impfstoff nicht. Das ist deren Meinung.
    Dann eben nicht, aber andere warten darauf und sind abrufbar! (Wenn es sein muss auch in der Nacht)

    Das zeigt, dass die Kommunikation untereinander immer noch nicht funktioniert.
    Es ist nicht nur ein technisches Problem. Es wissen viel nicht, wen sie ansprechen können.
    Habt ihr ein Notfallkonzept im Haus? Wo sind Absperrhähne, Feuerlöscher, Verbandkasten, wer muss verständigt werden, wer versorgt Haustiere usw.
    Zufahrt für den Rettungsdienst, wo sind Notschlüssel....

    Die Bekannten, die in den Krisenstäben sitzen, versuchen solche Probleme im Vorfeld zu beseitigen.
    Ein solcher Überbestand kann schnell in einen anderen Kreis verbracht werden, um dort verimpft zu werden.
    Freiwillige Feuerwehr, THW, andere Notdienste wie RK, MHD usw. stehen dafür bereit.
    In Marl steht neben dem RTW auch ein Transporter beim FBH abrufbreit.

    Es wird vieles versucht die Verbreitung des Virus einzudämmen. Doch es scheitert an der Beweglichkeit der Personen.
    Wenn in Deutschland die Geschäfte geschlossen sind, fahren die Leute nach Luxemburg oder den Niederlanden zum Einkaufen.
    Das Ergebnis: 3 Leute, die in den Niederlanden waren, haben ein Dorf mit ca. 100 Leuten im Hunsrück angesteckt.
    So kam auch der Virus von Starnberg (München) nach Heinsberg (Gangelt). Aus Italien kam er nach Hohenwestädt in Schleswig-Holstein.

    Als es bereits die Registrierungspflicht in Gaststätten gab, konnten die Kollegen in Thüringen, ohne Eintragen von Namen, Essen gehen.
    Klar ist das lästig. Doch wie sollen die Kontakte des Gaststättenpersonals verfolgt werden, wenn es keine Daten gibt? Sie liefen ohne Maske herum. Also könnten sie auch umgekehrt unsere Seminarteilnehmer anstecken. (Dafür gab es eine Liste.)
    Das dies kein Einzelfall war, zeigten die angestiegen Infektionszahlen in den nachfolgenden Wochen.

    In einer anderen Gaststätten fand ich viele Müller, Meyer, Schnitt aber auch Donald Duck auf der Liste.
    Es wird einfach nicht ernst genommen. Dann kann man es auch sein lassen.
    Das ich das überhaupt sehen konnte, entspricht nicht dem Datenschutz.

    Künstler wollen wieder ihrer Arbeit nachgehen. Deshalb wurde Smudo aktiv.
    Mit einer elektronischen Erfassung soll der Papierkram unterbunden und die Daten sinnvoll werden.
    Ein praktische Idee. Aber nicht jeder hat ein Handy. Für Stammkunden kann man QR-Codes als Ausweis machen.
    Nun wurde die App erweitert, so dass auch ein Schnelltest eingetragen werden kann.
    Damit ist das System auch leichter in Altenheimen zu benutzen, die alle 48 Stunden einen neuen Test verlangen müssen.
    So kann man auch hier den Papierkram reduzieren und das Personal sinnvoller einsetzen.

    Meine Tests und die Rückmeldung von vielen, denen ich das empfohlen habe, zeigen das es recht gut auf den verschiedenen Handys funktioniert.
    So ging es auch im Münsterland in den offiziellen Testbetrieb in Warendorf, Coesfeld, Lüdinghausen usw.
    Da es kostenlos für uns Handynutzer ist ist die Verbreitung leichter, als mit anderen System die ähnlich arbeiten, aber eine Monatsgebühr verlangen.
    Außerdem stört mich bei den anderen Systemen, dass die Nutzer zentral und im Ausland gespeichert werden, auch wenn keine Notwendigkeit besteht.

    Bericht im NDR

    Bericht im NTV

    Bericht im BR

    Bericht im SWR

    Bericht im WDR

    Interview ARD - in der zweiten Hälfte wird die Funktionen erklärt

    Datenschutzerläuterung

    Webseite Luca-App
    Erklärung der Funktion

    Link zum Store für
    GooglePlay, AppStore, WEBApp


    Die Traumvorstellung mit Impfungen würde sofort Corona beseitigt kann ich nicht erkennen.
    Das ist in der kürze der Zeit noch nicht wissenschaftlich bewiesen.
    Eindeutig ist aber, mit der Impfungen wird die schwere des Krankheitsverlauf verhindert!
    Die Krankenhäuser werden damit entlastet und die Todesfälle gehen zurück.
    Das ist super und genau das brauchen wird auch, damit wir mit "Corona" leben können!
    Das Pflegepersonal in Krankenhäusern und Altenheimen gibt schon wegen der Überlastung auf und wandert in andere Berufe ab.

    Die vielen Bericht über Corona und das Impfen muss man hinterfragt und mit anderen Meldungen abgeglichen werden.
    So komme ich zu diesem Schluss.
    Wenn das Immunsystem nicht funktioniert nützt die Impfung nichts.
    Bei 5-25% wirkt der Impfstoffe nicht.(Angaben der verschiedenen Hersteller).
    Es macht aber keinen Sinn auf die Marke zu achten.
    Die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen sind von dem eigenem Immunsystem abhängig.
    Ein "guter" Impfstoff wirkt bei einem nicht, aber eine "schlechter" Impfstoff wirkt.
    Aber dafür gibt es im Vorfeld keine Regeln.
    Daher müssen auch geimpfte Abstand halten und Maske tragen.
    Geimpft können "nicht" als virusfrei betrachtet werden.
    Es gibt nicht nur diese Fehlerrate durch das persönliche Immunsystem.
    Es können durch die Impfungen auch andere Varianten in den Vordergrund rücken,
    solange nicht "alle in der Welt" durch Impfung oder Genessung Abwehrstoffe haben.

    Daher halte ich die Quarantäne nach dem Besuch aus dem Auslands auch für Geimpfte als notwendig.

    Beispiel aus dem Bekanntenkreis:
    Ein Frau hatte beide Impfungen schon 6 Wochen gehabt.
    Sie wurde von ihrem Mann doch angesteckt, der ungeimpft nur leichte Grippesymtome hatte.
    Sie bekam Kopfschmerzen und leichtes Fieber.
    Nach 14 Tagen Quarantäne sind nun beide negativ getestet.
    Wäre sie nicht in Quarantäne, hätte sie in der Zeit einige Freunde angesteckt,
    und das trotz Impfung.
    Nur wie wären die Auswirkungen, wenn sie auf einen ungeimpften trifft.
    Gerade in Familienkreis ist die Verbeitung schnell gegeben.
    Das zeigt pauschal geimpften mehr Freiheiten zu geben ist der falsche Weg.
    Die Öffungen düften nur auf Grund der Testes erfolgen.
    Klar ist das lästig und gefälschte Testergenisse gibt es genauso, wie die gefälschte Impfausweise.
    Die Fehlerrate ist aber zu vernachlässigen.
    Selbst wenn die Zahl 5% erreicht, ist das nicht mehr als die Fehlerrate bei der Impfung.
    Das Risiko ist somit gleich hoch.